Bestellen Sie Shark Saw Sägen beim Spezialisten

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Mit der feinen, scharfen Trapezverzahnung haben wir gute Ergebnisse beim Sägetest quer zur Faser erzielt. Weich- und Hartholz hat die Wolfcraft fast wie Butter gesägt. Die Carpentry 240 von Z-saw Tuck-In aus Japan ist für den mobilen Einsatz bestens geeignet. Mal schnell in die Seitentasche der Arbeitshose stecken, ohne sich zu verletzen. Die klappbare Japansäge ist kompakt, lässt sich in zwei unterschiedlichen Winkeln ausklappen und überzeugt durch präzise Sägeschnitte, für die man keine Kraft aufwenden muss.

Japanese Army Pen Knife Saw & Hawkbill

Außerdem gibt es noch Besonderheiten, wie den Ibarra Sägezahntyp für besonders feine und ausrissfreie Sägeschnitt. Dozuki-Sägen haben ein schmales, flexibles Sägeblatt mit einem dünnen Rücken, der Verwindungen minimiert und eine präzisere Kontrolle ermöglicht. Die Sägezähne sind sehr fein und schneiden auf der Zugbewegung, was bedeutet, dass weniger Druck ausgeübt werden muss, was die Genauigkeit erhöht. Aufgrund ihrer präzisen Schnittleistung werden Dozuki-Sägen häufig für feine Arbeiten wie das Schneiden von Gehrungen, Kehlungen und Zapfen verwendet. Dozuki ist eine japanische Handsäge, die aufgrund ihrer dünnen, flexiblen Klinge und ihrer präzisen Zähne bekannt ist. Sie wird häufig in der Holzbearbeitung, insbesondere für Feinschnitte und Gehrungsschnitte, verwendet.

  • Die »japanische Haifischsäge« Dozuki Mini 5520 von Famex fällt nicht in Kategorie »Klassische Japansäge«.
  • Da meist in Bodennähe gearbeitet wird, sind die Beine dem höchsten Risiko ausgesetzt.
  • Die Schnitte im Test waren durchgehend sauber und verliefen nicht.
  • Rund 40 Prozent der Deutschen fahren mindestens einmal im Monat in die Waschanlage.
  • Mit dem Kataba-Modell von Tajima ist man flott unterwegs.

Ibarra Sägezahntyp

Die hochwertige Verpackung der Hardtwerk Japansäge Hanzo imponiert. In der mit schwarzem Schaumstoff ausgekleideten Schachtel ist https://werkzeugvergleich.org/startseite/hand-werkzeuge/japansaege-test/ die klappbare Japansäge sicher untergebracht. Gebrauchsanweisung und Tipps zur Bedienung sind mit dabei. Leider konnte uns aber die Sägequalität nicht vollends überzeugen. Beide Seiten des Sägeblattes waren nicht so scharf wie bei den günstigeren Ryobas im Test. Bislang gibt es keine weiteren seriösen Tests von unserem Testsieger.

Z-Saw Kataba Speed Saw 265, quer

Wir taten uns auch hier etwas schwer, das Blatt zu wechseln. Aber mit der Anleitung auf der Rückseite der Verpackung klappte es ganz gut. Auch beim Längsschnitt mit der etwas gröberen Dreiecksverzahnung, konnte die Säge mit einer guten Schnittqualität glänzen.

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Hat man erst einmal mit einer Japansäge gearbeitet und sich so langsam eingegroovt, möchte man mit Sicherheit keine andere Säge mehr in die Hand nehmen. Hobbybastler, Modellbauer, aber auch professionelle Tischler sollten ihre Holzwerkstatt mit mindestens einer Japansäge bestücken. Für den Hobbyhandwerker reicht meist eine gute Allround-Säge. Modellbauer bevorzugen in der Regel eine kleine japanische Zugsäge, Profis hingegen haben meist verschiedene Japansägen zur Verfügung.

Der gut verarbeitete Klappmechanismus aus Aluminium-Spritzguss funktioniert prima. Die Hauptklinge hat die traditionelle japanische Formgebung mit Reverse-Tanto-Spitze. Damit wird dieses kleine Messer zu einem umfassend ausgestatteten Wildnis-Werkzeug, dessen Verhältnis von Preis und Größe zu Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit seinesgleichen sucht. Der Griff ist nach historischem Vorbild im authentischen Farbton Oliv Drab lackiert und verfügt über ein Fangriemenöse zum Sichern dieses nützlichen kleinen Ausrüstungsgegenstandes. Rasiermesserscharfes, gut ausbalanciertes Blatt hergestellt mit neuesten japanischen Technologien und anspruchsvoller Perfektion von Miki-City-Meister seit dem 15. Früher wurden Werkstücke in der Regel mit Gestellsägen oder einem Fuchsschwanz bearbeitet.

Die Hardtwerk wirkte im direkten Testvergleich stumpfer. Wir benötigen mit der Zen länger, die verschiedenen Aufgaben zu bewältigen. Das fiel uns besonders bei Querschnitten in Massivholz auf.

Eine Ryoba  ist eine Japansäge mit beidseitig verzahntem Sägeblatt. Bevor wir mit den Praxistests losgelegt haben, wurden unsere 20 Japansägen-Testkandidaten von uns genau ins Visier genommen und einem Sichttest unterzogen. Auch die Verpackungen und eventuell vorhandene Sägezahnabdeckungen haben wir inspiziert.

Für gelegentliche, kleinere Arbeiten, bei denen es nicht auf supergenaue Ergebnisse ankommt, kann man die günstige Japansäge gut gebrauchen. Die Augusta geht mit einem traditionellen Japansägen-Design an den Start. Umso mehr überrascht der günstige Preis für eine Zugsäge »Made in Germany«. Wir testen laufend neue Produkte und aktualisieren unsere Empfehlungen regelmäßig. Wenn Sie informiert werden möchten, sobald dieser Testbericht aktualisiert wird, tragen Sie einfach Ihre Email-Adresse ein. Die Universalverzahnung ist eine Mischform aus dem Zahntypen Dreiecksverzahnung und Trapezverzahnung.

Die Japansägen haben entweder einen cm langen hölzernen oder einen gekrümmten Griff aus Kunststoff. Bei neueren Modellen lassen sich die Klingen sehr schnell auswechseln. Entweder durch eine Schraube oder durch eine Spannvorrichtung. Für das bündige Absägen von Dübeln, ohne die Fläche zu beschädigen. Einerseits bekommt so diese sehr dünne Säge mehr Stabilität, andererseits wird die Klemmgefahr beim bündigen Abschneiden vermindert. Mit dieser preisgünstigen Säge mit Wechselblatt sägen Sie hervorstehende Dübel sauber und schnell bündig zur Fläche ab.

Die Hinrichs Japansäge Ryoba 25 cm ist eine Zugsäge, die unserer Empfehlung von Wolfcraft äußerlich sehr ähnelt. Auch ihr Griff ist gummiert, aber nicht so geriffelt. Positiv aufgefallen ist der werkzeuglose Wechsel des Sägeblattes mittels Feststellschraube aus Kunststoff.

Übertroffen wird diese Qualität nur noch von den kleinen Japanischen Meisterwerkstätten für japansägen wie der SŌMASUTĀ 日本 oder der von Meister Daizo Mitsukawa 【光川大造】. Hier Arbeitet der Meister die Sägen persönlich von Hand. Die Shark Shaw Handsägen wurden speziell für den westlichen Nutzer entwickelt. Diese japanischen Sägen haben einen Handgriff aus Kunststoff mit einer Druckknopftechnik wodurch die Sägeblätter einfach gewechselt werden können. Die Modelle weisen oft sehr unterschiedliche Qualitätsverluste auf.